Immobilien-Dialog Köln

Oberbürgermeisterin Reker: „Keine Obergrenze für Kölner“

Oberbürgermeisterin Reker: „Keine Obergrenze für Kölner“
Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Köln ist erfolgreich, Köln wächst, Köln geht es gut. Foto: kplus Konzept, Urheber: Benjamin Rastetter
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29. Januar 2018

Köln ist erfolgreich, Köln wächst, Köln geht es gut. Unter diesen Vorzeichen stand der 8. Immobilien-Dialog Köln.

Und dass sie das Wachstum aktiv gestalten und nicht einfach passieren lassen will, machte Kölns Oberbürgermeisterin Reker gleich in ihrer Eröffnungsrede klar. Sie war es auch, die den ersten Szenenapplaus einfuhr, als sie – mit Blick auf das anhaltende Wachstum der Stadt – versprach, es werde mit ihr „keine Obergrenze für Kölner“ geben.

So ist beispielsweise das Kölner Wohnbündnis auf einem guten Weg. Stufenweise sollen künftig 6.000 Wohnungen pro Jahr bewilligt gebaut werden. Auch die Digitalisierung der Verwaltung hat die Oberbürgermeisterin angestoßen. Elf Pilotämter sind bereits eingerichtet, unter anderem das Bauaufsichtsamt. Diese Ämter werden alle Angelegenheiten der Bürger in Zukunft voll digital bearbeiten.

Apropos Digitalisierung: Nachdem sich eine gesamte Branche über lange Zeit intensiv mit Innovationen, PropTechs und „der Digitalisierung“ beschäftigt hat, gibt es erste Resultate. Insbesondere in der Vermarktung gehen die Akteure der Immobilien-Branche neue Wege, ob mit 3D-Rendering noch nicht einmal baugenehmigter Wohnungen oder der intelligenten Auslese von Klickdaten in der Onlinevermarktung mit anschließender Optimierung der Suchergebnisse.

Der Wille zur Zukunft, der die Stadt ergriffen hat, spiegelt sich auch in den Projekt- und Quartiersentwicklungen wider.  Anstatt einfach nur Fläche zu bauen, verwirklichen die Projektentwickler hochmoderne Quartiere, die im Trend liegen. Der Trend heißt Coworking-Spaces, das nebeneinander von Leben, Arbeiten und Wohnen und Apps für die Mieter-Community.

Fazit: Köln ist auf einem guten Weg.

Autor: Kathrin Roehrig
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