Jahresbilanz 2017: Steigerung bei Kundenzahl und Umsatz

NetCologne wächst weiter

NetCologne wächst weiter
Die NetCologne-Geschäftsführer Timo von Lepel (l.) und Mario Wilhelm freuen sich über gestiegene Kundenzahlen. Foto: Marius Becker/NetCologne
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5. Juni 2018

Die Bilanz eines erfolgreichen Geschäftsjahres 2017 legte der Kölner Telekommunikationsanbieter NetCologne vor. Bei einem Gesamtergebnis von 7,2 Millionen Euro vor Steuern wurde ein Umsatz von 266 Millionen Euro erzielt. Auch seine Kundenbasis konnte das Unternehmen erweitern.

NetCologne baute seinen Kundenstamm im vergangenen Jahr aus. Rund 13.000 Kunden wurden im Bereich Festnetz und noch einmal etwa 7.000 mit TV-Angeboten hinzugewonnen. Insgesamt verweist NetCologne in der Bilanz für 2017 auf 371.000 Privatkunden in den Angebotsbereichen Telefonie und Internet. Ende des vergangenen Jahres wurden rund 70 Prozent über die eigene Infrastruktur des Unternehmens versorgt.

Glasfaserausbau schreitet voran

Wichtig für die Unternehmensstrategie ist der Ausbau von Glasfaserleitungen. Hier lag zuletzt einer der Investitionsschwerpunkte. Das gesamte Netz von NetCologne verfügt über 26.500 Kilometer Glasfasern. 1.500 Kilometer wurden davon alleine im vergangenen Jahr verlegt. Damit können nach Auskunft des Unternehmens inzwischen mehr als eine Millionen Haushalte über die eigenen Strukturen erreicht werden. Im Norden wurde das Versorgungsgebiet von NetCologne um Städte im Kreis Mettmann und im Ennepe-Ruhr-Kreis erweitert. Insgesamt investierte der Telekommunikationsanbieter 35 Millionen Euro in den Netzausbau.

Im Rahmen einer Ausbauoffensive will  NetCologne bis Ende 2018 die zehn größten Gewerbegebiete in der Stadt sowie alle Schulgebäude mit Glasfaseranschlüssen ausstatten. Darüber hinaus befasste sich NetCologne zuletzt intensiv mit dem Ausbau von kostenlosem öffentlichem W-LAN. Die Kölner Ringe wurden vom Chlodwigplatz bis zum Ebertplatz mit 60 Hotspots durchgängig ausgeleuchtet. Nach eigenen Angaben bietet NetCologne damit insgesamt 850 W-LAN-Hotspots an zentralen Stellen der Stadt an, die monatlich 1,6 Millionen Menschen nutzen.

Autor: Florian Meurer
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