Verkauf von Kölncubus und WALLARKADEN

Guter Auftakt für das Kölner Immobilienjahr

Guter Auftakt für das Kölner Immobilienjahr
Die WALLARKADEN (links) sind jetzt in großem Stil vermietet worden, während der Kölncubus verkauft wurde. Grafiken: MOMENI Immobilien Holding/Manuel Debus


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24. März: materials.cologne

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31. März: "Der perfekte Pitch"

Wann: Dienstag, 31. März 2020, 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr | Wo: STARTPLATZ, Im Mediapark 5, 50670 Köln | Veranstalter: NUK ...

Der Immobilienmarkt startet mit großer Bewegung ins neue Jahr: der Bürostandort Kölncubus wurde jetzt verkauft. Auch die geplanten Wallarkaden am Rudolfplatz wurden veräußert. Ihre Fertigstellung ist für 2021 geplant.

Bereits zum Jahresbeginn kommt Bewegung in den Kölner Immobilienmarkt. Die Büro-Immobilie Kölncubus hat jetzt einen neuen Eigentümer. Die Investmentfirma CONREN Land erwarb im Rahmen eines seiner Investmentprogramme das Objekt am Standort Deutzer Feld von einem durch UBS verwaltetem Mandat. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. BNP Paribas Real Estate hat den Verkäufer im Rahmen eines Alleinvermarktungsauftrags beraten.Die im Jahr 2013 erbaute Multi-Tenant-Immobilie in der Erna-Scheffler-Straße 1 zwischen Köln-Deutz und Köln-Kalk verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 11.500 Quadratmetern. Die Mieterstruktur setzt sich zusammen aus Informatikdienstleistern, Telekommunikation, IT-Consulting und Bürodienstleistung. Das Objekt ist vollvermietet.

Verkauf der Wallarkaden

Zwar soll das neue Büro- und Geschäftshaus Wallarkaden erst 2021 am Rudolfplatz fertiggestellt werden, doch schon jetzt ist das Gebäude während der Bauphase verkauft worden: Die Momeni-Gruppe aus Hamburg hat das Haus für 140 Millionen Euro an eine Gesellschaft berufsständischer Versorgungswerke aus Hannover veräußert. Die Wallarkaden entstehen an der Stelle des Alten Theaters in Richtung Neumarkt. In ihnen sollen Büros, Handel und Gastronomie unterkommen. Auch eine zweigeschossige Tiefgarage mit 70 Stellplätzen gehört zu den Planungen. Die Baukosten bezifferte Momeni auf 120 Millionen Euro. Das Londoner Architektenbüro Caruso St. John hatte im Vorfeld der Bautätigkeit den Architektenwettbewerb zum Gebäude gewonnen. Vor dem jetzt erfolgten Verkauf hatte Momeni mit WeWork, einem globalen Anbieter von Bürolösungen, bereits einen langfristigen Mietvertrag über eine Gesamtmietfläche von rund 7.000 Quadratmetern abgeschlossen.

Autor: Florian Meurer
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